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September 2016: KlubNetz beim Reeperbahnfestival

Der Trip nach Hamburg Ende September gehört für Clubmacher*innen und Booker*innen einfach dazu. Nicht nur wegen den vielen Konzerten von interessanten Künstler*innen, sondern auch weil selten so viele Kolleg*innen zusammenkommen. Um viele von diesen zu treffen, bietet sich sehr die jährliche Mitgliederversammlung der LiveKomm an, die Leila, Basti und Gunnar fürs KlubNetz besuchten. Dort stand die Wahl des Vorstands an, die leider damit endetet, dass der niedersächsische Vertreter nicht in den erweiterten Vorstand gewählt wurde. Allerdings kann jeweils ein Vertreter eines Bundeslands ohne Stimmrecht weiterhin an der LiveKomm-Vorstandsarbeit teilnehmen. Dann wurde über die Beitragsordnung abgestimmt, die eine interessante Konsequenz für Niedersachsen hat. Mit dem KlubNetz und dem Bremer Clubverstärker (mehr) im Norden gibt es zwei Netzwerke im Land. Clubs, die dort nicht eintreten, aber Mitglied der LiveKomm sein möchten, profitieren in Zukunft nicht mehr vom Rabatt, den die Netzwerke garantieren. Der Zusammenschluss macht es also für den einzelnen günstiger. Die weiteren Ergebnisse der Mitgliederversammlung sind hier dokumentiert.

Außerdem trafen wir uns noch zu einem Erfahrungsaustausch der regionalen Netzwerke, wo die Arbeit des letzten Jahres reflektiert und darüber berichtet wurde. Unser Beitrag zu den Wahlprüfsteinen wurde mit Interesse aufgenommen und die anschließende Debatte ergab, dass sie ein gutes Mittel sind, dass aber immer nachgearbeitet werden muss, um einen politischen Effekt zu erzielen.

Ein letzter KlubNetz-Programmpunkt auf dem Reeperbahnfestival war die Teilnahme am Hannover Meet-up, das von kre|H|tiv (mehr), Musikland Niedersachsen (mehr) und UNESCO City of Music Hannover (mehr) organisiert wurde. Am späten Freitagnachmittag gab es Herri und Lüttje Lage, The Hirsch Effekt spielte über Sennheiser-Technik ein Silent Concert und es wurde ordentlich genetzwerkt, wie die Fotostrecke in der HAZ zeigt. (mehr)